Die Vorteile der Bezahlkarte liegen für Schlossarek auf der Hand: „Mit der Bezahlkarte wird nicht nur der Verwaltungsaufwand reduziert, sondern auch die Bargeldauszahlung minimiert.Zudem lassen sich Zahlungen gezielt steuern und eine missbräuchliche Verwendung verhindern. Damit sorgt die Bezahlkarte für mehr Effizienz und Transparenz in der Leistungsgewährung.“
Aus unserer Sicht ist eine solide Finanzpolitik die Grundlage für soziale Gerechtigkeit. Wer wirklich an einer nachhaltigen Stärkung der Kommunen interessiert ist, muss mehr tun, als mit Wahlkampfparolen von den eigentlichen Problemen abzulenken. Fakt ist, dass im Rahmen des HSK´s der Region Hannover Leistungen und Förderungen im Kita-Bereich gekürzt worden sind bzw. noch gekürzt werden und die Städte und Gemeinden in der Region so noch mehr unter finanziellen Druck geraten.
„Der Bedarf an qualifizierter Beratung in unvermindert hoch. Daher ist es notwendig, soziale Einrichtungen mit vielfältigen Hilfsangeboten zu unterstützen,“ so die sozialpolitische Sprecherin der CDU-Fraktion in der Regionsversammlung Michaela Michalowitz nach dem Gespräch mit Mitarbeiterinnen und der Geschäftsführung des Diakonieverbandes Hannover-Land.
Hier erfahren Sie wie es um die Situation des bezahlbaren Wohnraumes in der Region Hannover steht und was seitens der Region Hannover zu dieser Thematik passiert und wie es um die Weiterentwicklung steht.
Ein Sammelstellplatz für gelbe Tonnen oder Mülltonnen auf Fußwegen im Rahmen der Sondernutzung sind für uns keine Lösungen.
Wir stellen uns eine Härtefallregelung vor, um den Interessen aller Beteiligten gerecht zu werden.
Laut Niedersächsischen Schulgesetz können schulpflichtige Kinder, die körperlich, geistig oder in ihrem sozialen Verhalten nicht genügend entwickelt sind, um mit Aussicht auf Erfolg am Unterricht der Grundschule oder einer Förderschule teilzunehmen, um ein Jahr vom Schulbesuch zurückgestellt werden. Sie können verpflichtet werden, zur Förderung ihrer Entwicklung einen Schulkindergarten zu besuchen. Wir haben nachgefragt, welche Veränderungen es seit Regionsbildung gibt.
Aufgrund von Instandsetzungen mehrerer Aufzüge kommt es insbesondere für gehbehinderte Menschen zu Schwierigkeiten. Wir haben nachgefragt, wann die Baumaßnahmen beendet werden und warum nicht per Lautsprecherdurchsage im Zug notwendige Informationen erfolgen.
Welche Maßnahmen hat das Gesundheitsamt der Region Hannover bis zum Inkrafttreten der einrichtungsbezogenen Impfpflicht unternommen, um die notwendigen Einzelfallentscheidungen zu treffen?
Wie viele Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden für die Bearbeitung der Fälle herangezogen?
Wie viele Meldungen über fehlende Nachweise sind bei dem Gesundheitsamt der Region Hannover eingegangen (Zeitraum bis zum 28.03.2022)?