„Wir stehen an der Seite der Lehrter Ärztinnen und Ärzte“, betont Schlossarek. „Ihr offener Brief verdeutlicht, dass die aktuellen Maßnahmen nicht ausreichen. Wir fordern, dass die Region Hannover endlich handelt und eine verlässliche Notfallversorgung sicherstellt.“
„Unfälle und Notfälle passieren rund um die Uhr. Wer am Wochenende oder nachts dringend medizinische Hilfe benötigt, darf nicht auf überfüllte Notaufnahmen in weit entfernten Krankenhäusern angewiesen sein“, betont Schlossarek. „Wir fordern daher eine echte Alternative: eine durchgehende chirurgische Notfallversorgung in Lehrte – sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag.“
„Unfälle und Notfälle passieren rund um die Uhr. Wer am Wochenende oder nachts dringend medizinische Hilfe benötigt, darf nicht auf überfüllte Notaufnahmen in weit entfernten Krankenhäusern angewiesen sein“, betont Schlossarek. „Wir fordern daher eine echte Alternative: eine durchgehende chirurgische Notfallversorgung in Lehrte – sieben Tage die Woche, 24 Stunden am Tag.“
Jetzt wird wahr, was die Gruppe CDU/FDP im Rahmen der Diskussion über die Medizinstrategie befürchtet hat: Die Bereitschaftspraxis der Kassenärztlichen Vereinigung Niedersachsen (KVN) wird auch schließen.
„Die angestrebte Schließung des Krankenhauses und der bereits eingetretene Verlust der Notaufnahme haben eine erhebliche Versorgungslücke hinterlassen. Die Leidtragenden sind die Bürgerinnen und Bürger in Lehrte und den umliegenden Gemeinden, die nun auf überfüllte Praxen und lange Wartezeiten treffen“, erklärt Bernward Schlossarek, Gruppenvorsitzender der CDU/FDP in der Regionsversammlung.
In der Frage um die weitere Zukunft der medizinischen Versorgung der Stadt Lehrte durch die Klinikum Region Hannover GmbH gewinnt der alte Krankenhausvertrag zwischen der Stadt Lehrte mit dem Landkreis Burgdorf zunehmend Bedeutung. Mittlerweile hat die Stadt Lehrte eine Bewertung zur Gültigkeit dieses Vertrages vorgenommen und den Regionspräsidenten und die Geschäftsführung der KRH GmbH um Stellung gebeten.